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Magnetresonanz


Der besondere Aufbau unseres Magnetresonanztomographen (Signa HDx 1.5T, General Electric) mit kurzem Tunnel und schneller Erstellung der Bilddaten erlaubt eine weniger belastende Untersuchung, was besonders für klaustrophische Patienten wichtig ist.
Das Signa HDx hat eine vollständige Ausstattung: scharfe Bilder auch bei unruhigen Patienten, eine vollständige Untersuchung des Bauchraums ohne langes Atemanhalten, kardiologische Bilder in Echtzeit. Diese exklusive Technologie des Signa HDx schafft bisher nie erreichte diagnostische Kapazitäten.

Während einer Untersuchung im Tomographen muss der Patientien sehr ruhigliegen. Die gesamte Untersuchungszeit dauert zwischen 8 und 40 Minunten. Es besteht ständiger Sprechkontakt mit der Röntgenassistentin und man bekommt eine Alarmglocke in die Hand.

In folgenden Fällen kann eine Magnetresonanz nicht ausgeführt werden: - Patienten mit Herzschrittmacher der vorletzten Generation

  • Interne Infusionspumpen (Schmerzmittel, Insulin)
  • Patienten mit eisenmagnetischen intrakraniellen Clips (vor 1985 implantiert oder vor 1990 in den Oststaaten.)
  • Patienten mit Metallsplittern in kritischen Körperregionen (z.B. Auge)

Die Zuweisung für die folgenden Fälle muss immer mit einem Radiologen besprochen werden:

  • Der Patient hat eine künstliche Herzklappe (nicht alle Modelle sind mit den hohen Magnetfeldern kompatibel)
  • In den ersten drei Schwangerschaftsmonaten ist Vorsicht geboten (Zeit der Organbildung), auch wenn noch keine Zwischenfälle bekannt sind
  • Der Patient ist Träger von Metallplatten oder Prothesen, die sich erwärmen oder verformen können.